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Kirbys größter Fall
Erschienen in: Club Nintendo (Sonderausgabe 3, 1996)
Preis: Kostenlos
Seiten: 32
Zeichnungen: Work House Co., Ltd., Tokio
Story: Claude M. Moyse
Ein weiterer deutschsprachiger Manga bzw. Comic, der in Japan gezeichnet wurde und vom damaligen Club-Nintendo-Chefredakteur
Claude M. Moyse erdacht wurde und quasi der Nachfolger von Kirby und das Geheimnis des Glibbers ist.
Er hat doppelten Umfang und erschien in der dritten Sonderausgabe des Magazins.
In dieser Geschichte begegnen wir einem Kirby, der raucht, trinkt, flucht und in Schmuddelheftchen blättert -
doch wenden wir uns lieber dem eigentlichen Inhalt zu...
Der Comic fängt ähnlich wie sein Vorgänger an: Eine junge Frau namens Cat Annett, in die sich Kirby sofort verknallt,
berichtet von ihrem Großvater Dr. Mainhold, der eine Maschine erfunden hat, die Figuren aus Videospielen in Lebewesen
verwandelt und umgekehrt. Doch sein Labor brannte komplett ab und die Leiche eines Mannes wurde gefunden, und auch die Maschine
war verschwunden. Doch Cat will nicht glauben, dass es ihr Großvater war und ahnt, dass etwas faul sein muss. Daher beauftragt
sie Kirby und seinen Gefährten, den Großen König Dedede (dt. König Nickerchen, hier meist nur Nick genannt), die Sache für sie aufzuklären.
Kirby beschließt zuerst, mit Dedede zur Blaufischbar zu fahren, wo er einen seiner wichtigsten Informanten, den Blaufisch (nicht
zu verwechseln mit dem Blaufisch aus dem Vorgänger) trifft. Laut diesem warte sie bereits in der Nähe, jedoch können die drei
Freunde sie nirgendwo finden - daher fahren sie zu ihrem Anwesen, wo sie einen schrecklichen Fund machen... und das Abenteuer
fängt erst an! Und eine Wendung wie im Vorgänger, die der Geschichte ihre ganze Logik nimmt, bleibt erfreulicherweise aus.
Online-Version:
Kirby's Rainbow Resort, mit engl. Übersetzung
Nintendo-Power.de
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